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31. Jul. 2009

Ein Carport ist, anders als die Garage, eine offene Unterstellmöglichkeit für einen PKW, ein Motorrad oder ähnliches.
Wer am Abend nach Hause kommt, will sich natürlich nicht durch die Dunkelheit tasten müssen, wenn der Wagen im Carport abgestellt ist.
Mit einer raffinierten Beleuchtung erhöht sich nicht nur ihre eigene Sicherheit, sondern auch die des Autos im Carport.
Grundsätzlich sollte die Frage nach der Beleuchtung direkt bei der Planung des Carports bedacht werden, denn wenn das Carport erst einmal steht und die Zufahrt gepflastert ist, werden nachträgliche Beleuchtungskonzepte schnell aufwendig und kostenintensiv.

Besonders elegant wirken Bodenleuchten, die in die Einfahrt zum Carport eingelassen sind. Dabei sollte man unbedingt darauf achten, dass diese überrollbar sind und mit stromsparenden LED Leuchten betrieben werden, so kann man sie durchaus die ganze Nacht leuchten lassen. Für Stromsparfüchse empfiehlt sich eventuell sogar eine Solarbetriebene Variante.

Aber auch im Carport selbst sollte es nicht an Beleuchtung fehlen. Wichtig ist es, dass nur Lampen eingesetzt werden, die auch sich auch für den Außenbereich eignen, also dafür zugelassen sind. Bei der Beleuchtung im Carport sollte man unbedingt darauf achten, dass die Lampen seitlich und nicht mittig über dem Auto angebracht werden. Sonst nützt das ganze Beleuchten nichts. Sparen sollte man an der Beleuchtung im Carport nicht. Am besten sind mehrere Lampen auf jeder Seite, nicht die Frontalseite, so kann man auch mal kleinere Reparaturen am Auto oder Motorrad im Carport durchführen. Für die Beleuchtung im Carport eignet sich ein Bewegungsmelder, der zur Not aber auch ausgeschaltet und die Lampen im Dauerbetrieb genutzt werden können. Schließlich will man nicht jedesmal erst das Lich einschalten müssen, bevor man mit dem Auto in das Carport fährt.

23. Jul. 2009

Wer sich für ein Carport aus Holz entscheidet, entscheidet sich für einen Naturbaustoff, der sich mit der Zeit verändern kann. Deshalb ist Pflege und Schutz besonders wichtig, schließlich soll das Carport nicht nach wenigen Jahren dem Holzwurm oder der Feuchtigkeit zum Opfer fallen.

Eine Möglichkeit Pflege und Schutz für das Carport miteinander zu verbinden sind Holzschutzlasuren. Holzschutzlasuren sind mit einer fein verteilten oder geringen Pigmentierung versehende Farben und Lacke. Natürlich gibt es Holzschutzlasuren für alle Holzarten und in fast jeder erdenklichen Farbe. Ein Carport, welches in einem strahlendem Blau erscheint ist also durchaus denkbar.

Bevor man eine Holzschutzlasur für das eigene Carport kauft sollte man sich genau überlegen, welche Ansprüche diese erfüllen soll und wie das Ergebnis optisch erscheinen soll. Man kann zwischen Dickschicht- und Dünnschichtlasuren wählen. Während die Dickschichtlasur dem Holz Glanz und Glätte durch einen sichtbaren Film verleiht, ist die Dünnschichtlasur eine Holzschutzlasur, die sehr tief ins Holz eindringt.

Zum empfehlen für den Schutz des Carports ist eine so genannte 1-Komponenten, die ohne Grundierung direkt auf die Holzpfeiler des Carports aufgetragen werden können.

Worauf man immer achten sollte, egal für welche Holzschutzlasur man sich entscheidet, sind die Wasserdampfdurchlässigkeit und wasserabweisende Wirkung. Die eine verhindert das Abblättern der Lasur, indem Wasserdampf passieren kann, die andere behält das Holz trocken und weist die Feuchtigkeit ab.

Nicht zuletzt sollten etwaige Pilzbefalle nicht vergessen werden und auch die UV-Strahlung kann dem Holz schaden.

17. Jul. 2009

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13. Jul. 2009

Wer ein Unterstellplatz für sein Auto, Motorrad oder Fahrrad benötigt, muss sich oft entscheiden, zwischen einer Garage oder einem Carport.

Eine Garage ist wunderbar für all Jene, die über ausreichend Platz und finanzielle Mittel verfügen - wer jedoch weder so viel Platz hat noch so viel Geld investieren möchte, wird sich schnell mit den verschiedensten Ausführungen von Carports beschäftigen.

Ein Carport ist zunächst mal eine nach allen Seiten offene Unterstellmöglichkeit für einen PKW etc. Der Vorteil den die Offenheit bietet, ist die ausreichende Durchlüftung, so kann keine Staunässe entstehen. Das Auto ist aber trotzdem vor Regen, Schnee, hagel und zu starker Sonneneinstrahlung geschützt, das wirkt sich auf die ein oder andere Versicherungsprämie durchaus positiv aus.

Natürlich gibt es auch bei Carports verschiedenste Ausstattungsmöglichkeiten, so kann wie bereits erwähnt keine der vier Seiten geschlossen sein, oder aber die drei Seiten, außer der Einfahrt sind verkleidet. Manchmal ergeben sich in Bezug darauf unterschiedliche Vorgaben vom zuständigen Bauamt. Also vor jedem Carport - Bau das Thema Baugenehmigung immer prüfen.

Manche Carports besitzen neben Seitenwänden einen kleinen integrierten Abstellraum, in dem man wunderbar die Gartengeräte und/oder -möbel lagern kann.

Der Vorteil der Seitenwände liegt klar auf der Hand, das Auto ist noch besser vor den Wettereinflüssen geschützt. Wer sich lediglich für eine Seitenwand entscheidet, sollte diese unbedingt auf der Wetterseite anbringen, ansonsten verfehlt sie ihren Zweck.

Wer sein Carport allerdings “direkt” an die Hauswand baut, kann dann auch getrost auf den Bau von Seitenwänden verzichten.

Fazit

Vor jedem Carport - Bau ist genaue Planung von Nöten. Das erspart unnötige Folgekosten. Es soll hier aber uach nicht unerwähnt bleiben, dass sich Carportwände bedenklos und relativ einfach nachrüsten lassen.

1. Jul. 2009

Wer ein Carport baut benötigt ein Fundament. Wie ein Pfostenfundament gebaut wird erfahren sie ebenfalls hier auf dem Carport Blog.

Statt eines Pfostenfundamentes kann man aber genausogut ein Streifenfundament bauen. Der Unterschied liegt darin, dass bei einem Streifenfundament das Fundament für das Carport mindestens 3 “lange” Streifen sind, wohingegen beim Pfostenfundament lediglich die einzelnen Pfosten ein Fundament bekommen.

Wenn das Carport aber größer werden soll, z.B. mehr als zwei Autos Platz bieten, ist ein Streifenfundament dem Punktfundament vorzuziehen. Besonders wenn sie vielleicht die Wetterseite schließen möchten.

Hierfür wird vorher die Carportfläche genau abgemessen und mit einem Schnurgerüst abstecken - danach kann man den Boden ausheben. Wichtig ist es, die Frosttiefe (mindestens 80cm) zu beachten.

Die ausgehobenen Streifen sichert man dann am besten mit Brettern - so kann keine Erde in die Fluchten gelangen. Der Zement sollte in jeweils 20cm Schichten in den Boden gebracht werden, dabei darf das Verdichten nicht vergessen werden.

Wenn Sie ein individuelles Carport bauen können Sie natürlich auch “individuell” entscheiden wo die Betonanker für die Pfosten hinkommen, ansonsten sollten diese Stellen schon vorher markiert worden sein.

Wenn man mit dem Zement auf Bodenniveau angekommen ist, sollte man eine Schalung bauen, wo wiederum Zement eingefüllt werden kann.

Die Oberfläche sollte am Schluss mit einem Holz glatt gestrichen werden und man sollte ein letztes Mal sicher gehen, dass das Streifenfundament gerade ist, sonst steht am Ende das Carport schief, was die Statik extrem beeinflussen kann.

Mit dem Bau des Carports sollte man dann allerdings warten, bis der Zement richtig ausgetrocknet ist. Wer auf Nummer Sicher gehen will, nimmt sich dafür 3Wochen Zeit - das lohnt sich, denn umso länger steht dann das Carport.

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