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28. Sep. 2009

Jedes Jahr das gleiche. Oft dauert es nicht lange und doch ist der Schaden immer groß, wenn der Himmel seine Pforten öffnet und Hagel auf die Erde schickt. Besonders Autos die das ganze Jahr ohne Überdachen draußen stehen sind oft betroffen und mit Beulen übersät. Dem kann schnell und kostengünstig ein Ende gesetzt werden. Ein Carport hilft vor solchen Schäden zu schützen.

In diesem Falle kommt die Gefahr von oben, das heißt ein einfacher Carport ohne Seitenwände reicht für den Schutz des Autos vollkommen aus. Diese Variante ist im Grunde immer ausreichend, wenn man nicht noch andere Sachen im Carport unterbringen will.

Auch die Versicherung freut es, wenn das Auto sicher in einem Carport untergebracht wird. Schnell macht sich diese Investition in der Haushaltskasse bemerkbar, wohlgemerkt im positiven Sinne. Denn ein Carport ist eine vergleichsweise preiswerte Alternative zu einer festen, aufwendigen und meistens kostenintensiven Garage. Wie sich der Bau eines Carports auf ihre Versicherungsprämie auswirkt, besprechen Sie am besten mit ihrem Ansprechpartner vor Ort.

Welche Dacheindeckung ihr Carport hat ist relativ egal, zumindest was den Hagel betrifft. Solange man nicht die dünnste Ausführung von PVC oder etwaiger Holzeindeckungen wählt, ist man zu 99% auf der sicheren Seite.

Mit einem Carport gehören Hagelschäden am PKW auf alle Fälle der Vergangenheit an, daneben ist das Auto auch vor Rost und weiteren witterungsbedingten Verfallserscheinungen geschützt.

23. Sep. 2009

Wer sein Carport noch mehr in die umliegende Natur eingliedern will, sofern diese vorhanden ist, kann sich einerseits überlegen das Dach zu begrünen (Carport mit grünem Dach?) oder aber die geschlossenen Seiten des Carports mit einer Kletterpflanze zu verschönern. Natürlich können beide Varianten zusammen durchgeführt werden. Also sowohl das Carport Dach begrünen, als auch Kletterpflanzen an den Seiten pflanzen.

Carport mit Kletterpflanzen - darauf muss man achten
Wer sein Carport mit Kletterpflanzen begrünen will, sollte vorrangig daran denken sich für eine Sorte zu entscheiden, die den Winter unbeschadet übersteht, ansonsten heißt es jedes Jahr neu pflanzen. Außerdem ist es wichtig, die Pflanzen nicht direkt an dem Holz hochklettern zu lassen. Einerseits ist dies für das Holz nicht gut, andererseits müsste man jedes mal, wenn man eine Holzschutzlasur aufbringen will die Pflanzen zurück schneiden. Es ist also Besser direkt vor die Wand entweder Seile spannen oder eine kleine Holzkonstruktion bauen.
Pflanzen die klettern und ranken gibt es unzählige. Hierfür sollte man einen Fachmarkt aufsuchen, denn nach Wahl der Pflanze richtet sich auch die Konstruktion, die diese zum Klettern benötigt. Bevor man diese also an sein Carport angebracht hat, sollte man wissen welche Pflanze dort später wachsen soll.

14. Sep. 2009

Über kurz oder lang wird man auf alternative Energien im PKW-Bereich umsteigen. Verzichten auf den Komfort mit vier Rädern möchte man nicht. Bisher ist es z.B. mit Elektroautos eher schwierig und anstrengen, da die Ladestationen vergleichsweise dünn gesät sind.

Carport Besitzer können sich freuen, demnächst wird es eine Ladestation für das heimische Carport geben. Bisher konnten an heimischen Ladestationen Batterien nur mit großem Zeitaufwand geladen werden, da der Schukostecker keine schnelle Ladung zuließ. Ab Dezember wird es möglich sein das Carport mit der sogenannten “Wall Box” auszustatten. Ab 2010 wird es auch einen einheitlichen, in Din-Norm gegossenen, Stecker geben, des es ermöglicht, das Elektroauto überall in Europa schnell und sicher aufzuladen, genauso wie im heimischen Carport.

Preise für die von RWE angebotenen Ladestationen für das Carport sind noch nicht bekannt. Doch was bringt es, das Auto lediglich in seinem Carport mit genügend Energie zu versorgen. Laut RWE ist eine schnelle und flächendeckende Versorgung mit Elektroladestationen in ganz Deutschland sehr schnell möglich, allerdings muss die Bundesregierung hierfür Subventionen bereitstellen.

Wer ein Carport sein Eigen nennt scheint in Zukunft klar im Vorteil, denn der Anschaffungspreis einer solchen Ladestation wird, aller Wahrscheinlichkeit nach, in einem annehmbaren Rahmen liegen. Diejenigen, die ihren Wagen allerdings nicht in einem Carport parken müssen hoffen, dass das Konzept von reservierten Stellplätzen für das Laden von Elektroautos umgesetzt wird und dass die Kosten nicht auf den Autobesitzer umgelegt werden.

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8. Sep. 2009

Wer ein Carport hat muss dieses natürlich auch pflegen.  Wer will schon die Konstruktion irgendwann auf dem Dach seines Autos wiederfinden.

Carport - Holzschutzmittel
Wer ein Carport aus Holz hat sollte dieses regelmäßig pflegen und mit Holzschutzmitteln behandeln. Hierzu hatte ich bereits die ein oder andere Ausführung getroffen(Carport mit Holzschutzlasur). Das wichtigste noch einmal in Kürze. Das Holzschutzmittel muss Wasser abweisen sein, aber den Wasserdampf transportieren. Es sollte vor der UV-Strahlung schützen. Ich empfehle die 1-Komponenten Holzschutzlasuren.

Carport - Reinigung des Daches
Das Dach des Carports sollte regelmäßig gereinigt werden, sofern es nicht bepflanzt ist. Oft bleibt Laub, Staub und sonstiger Abfall auf dem Dach liegen. Es sieht nicht nur nicht schön aus, es kann auch irgendwann zu schwer werden, wenn im Winter der Schnee dazu kommt.

Carport - Reinigung des Bodens
Je nachdem wie der Carport Boden gestaltet bzw. angelegt wurde ist diese zu reinigen. Sollte man Grassteine verwendet haben, ist darauf zu achten, dass das Gras nicht zu hoch wird. Wenn man eine Bodenplatte betoniert hat sollte man sie regelmäßig auf Risse untersuchen. Bei einfachem Kies ist zu schauen, ob Unkraut seinen Weg durch das darunter liegende Fließ findet. Bei eine normalen Pflasterung ist die Wahrscheinlichkeit von Unkraut ebenfalls nicht zu gering. Wer das nicht mag, sollte es regelmäßig entfernen.

2. Sep. 2009

Schon bei der Planung eines Carports hat die Frage, wie fließt etwaiges Wasser ab bzw. wird verhindert, dass Wasser in den “Innenraum” des Carports kommt.

Wessen Carport mit einem grünen Dach ausgestattet ist, muss sich diese Frage im Grunde auch stellen. Denn einerseits kann Erde nicht unbegrenzt Wasser aufnehmen, andererseits lässt das Auto ebenfalls Wasser, wenn sie aus einem Regenguss kommend unter das Carport gestellt werden.

Für das Carport Dach, egal ob mit Grün oder Solar ausgestattet, ist es sinnvoll eine Regenrinne einzuplanen, die das Wasser entweder im Boden versickern lässt oder wo es in einer Regentonne aufgefangen wird. Besser ist natürlich eine Regentonne, denn mittlerweile verlangen viele Gemeinden Geld für Abwasser in Form von Regen bzw. Schnee und der Betrag wird anhand der versiegelten Flächen errechnet. Ein Carport wird so schnell zur versiegelten Fläche und man muss mehr bezahlen. Regentonnen führen aber oftmals zu einer Minderung des Preises.

Aber auch das Abtropfwasser vom Auto innerhalb des Carports muss bedacht werden. Der Untergrund sollte also auch nach diesen Aspekten geplant werden. Am einfachsten ist in dieser Hinsicht sicherlich eine Kiesaufschüttung, doch diese ist nicht immer vorteilhaft. Der ein oder andere möchte den Untergrund lieber trittfest und leicht zu reinigen haben. Wenn man sich für eine Pflasterung entscheidet sind Rasengittersteine die erste Wahl.

Wer sein Carport komplett mit Beton absichern will, muss ein Gefälle von mindestens 1% einplanen, dann ist man auf der sicheren Seite.

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