New Tag Cloud

Kategorien

Archiv

Meta

Blogroll

30. Okt. 2009

Im letzten Artikel bin ich kurz auf erste wichtige Planungsschritte bei dem Thema Carports für Wohnmobile eingegangen. Nun folgen ausführlicher Informationen.

Carports für Wohnmobile - wer richtig plant spart

Wer sein Wohnmobil vor zuviel Wettereinflüssen schützen will, sollte es in der ungenutzten Zeit sicher unterstellen.  Ein Carport ist eine preisgünstige Variante, die neben dem Schutz für das Wohnmobil auch gleich das Auto schützen kann. Wenn es richtig geplant ist, finden beide Gefährten dort einen sicheren Stand. Bei der Planung sollte bedacht werden, dass man das Wohnmobil ohne großen Rangieraufwand in das Carport fahren kann, denn nichts ist schlimmer als Schrammen und Beulen, die aus einen schlecht geplanten Carport resultieren. Am Besten man steckt das gewünschte Areal des geplanten Carports mit kleinen Pfosten ab und macht mit dem Wohnmobil eine Probefahrt. Weiterhin wichtig ist, dass man genug Platz zum Ein- und Aussteigen und be- und entladen hat. Das sollte für beide Fahrzeuge gelten. Wer will sein Wohnmobil schon im strömenden Regen beladen, nur weil das Carport zu klein geplant wurde.

Carports für Wohnmobile - mit oder ohne Seitenwand

Besonders bei Carports für Wohnmobile  ist eine Seitenwand von Vorteil. Gerade wenn die Witterungsverhältnisse ungünstig sind, kann man, ist die Seitenwand auf der Wetterseite, das Wohnmobil im trockenen und zugfreien be- und entladen. Auch diese Seitenwand sollte von vorn herein mit eingeplant werden. Obwohl sie in den meisten Fällen auch nachträglich montierbar ist, spart man sich so Zeit und Geld beim Bau des Carports für Wohnmobile.

26. Okt. 2009

Wohnmobile sind schon lange kein Geheimtipp mehr.  Wer sich umschaut auf Zelt- und Campingplätzen wird sehen, dass diese fast durchgehend bestückt sind mit Wohnmobilen. Doch wohin mit den treuen Gefährten, wenn man zurück ist aus dem Urlaub? Carports für Wohnmobile sind die perfekte Lösung. Denn sie schützen nicht nur das Wohnmobil, sondern wenn auch noch das Auto, wenn die richtig geplant sind.

Carports für Wohnmobile - die Planung

Jede Baumaßnahme sollte richtig geplant werden, dies gilt auch für Carports für Wohnmobile.  Zuerst gilt es aufgrund der zumeist größeren Grundfläche die benötigt wird, den richtigen Platz zu finden. Ein Besuch beim örtlichen Bauamt sollte ebenfalls eingeplant werden, da die Baugenehmigungen auf kommunaler Ebene geregelt werden, ist hierzu keine allgemeine Aussage möglich.

Carports für Wohnmobile - die Auswahl

Ist der Platz gefunden und die Baugenehmigung liegt vor, gilt es den richtigen Anbieter für das Carport zu finden. Vorher jedoch sollte man sich entscheiden, was für ein Material man verwenden will. Im allgemeinen kann man zwischen Metall und Holz wählen.  Holz bietet sich an, da es sich wunderbar in die Natur einfügt. Man sollte auch genau wissen, wie hoch das Carport sein muss, damit das Wohnmobil bequem Platz darin findet, gegebenenfalls inklusive Dachaufbauten. Da die Angebote recht unterschiedlich ausfallen, sollte man immer mehrere Anbieter vergleichen.

Carports für Wohnmobile - erstes Fazit

Wer ein Carport für sein Wohnmobil bauen möchte muss vor allem wissen, ob er eine Baugenehmigung benötigt und sollte sich bei der Platzwahl genaue Gedanken machen. Ebenfalls wichtig ist die Entscheidung das Material betreffend. Noch mehr Hinweise zu Carports für Wohnmobile finden Sie in einem der folgenden Artikel.

19. Okt. 2009

Gerade findet in Hannover die Baumesse 2009 statt. Noch bis zum 25.Oktober diesen Jahres können Besucher und Besucherinnen alle Neuigkeiten rund ums Thema bauen erfahren.

Natürlich kann man sich dort auch ausführlich über Carports informieren und neueste Trends bewundern. Daneben gibt es eine große Weihnachtsausstellung und Lifestylemesse.

Wer also ein Carport bauen möchte und nicht jeden Händler einzeln konsultieren will, sollte die Baumesse 2009 unbedingt besuchen. Interessant ist sie allerdings auch für alle Carport-Besitzer, die  eventuell  Erweiterungen oder Umgestaltungen planen. Auf alle Fälle ist die Messe ein Mekkar für Handwerker und Handwerkerinnen.

Ein Carport jetzt noch zu bauen kann sich sowieso als schwierig herausstellen, wenn in der Region der Bodenfrost schon an der Tagesordnung ist.

http://www.frankfurter-berg.com/wohnen.html

16. Okt. 2009

Was die Großen haben, wollen oft auch die Kleinen. So kann es schon mal vorkommen, dass man sich Gedanke über ein Carport für die Kleinen machen muss. Grundsätzlich ist es nicht viel anders als ein Carport für einen PKW, nur eben etwas kleiner, die Höhe und Breite betreffend.

Allerdings sollte man sich den Bau ganz genau überlegen, denn auch die Kleinen werden irgendwann einmal groß und in der Regel wächst das Carport nicht mit. Deshalb sollte man, wenn man ein Carport für den Nachwuchs baut eine Variante wählen, die entweder auch später noch sinnvoll zu nutzen ist, d.h. dass man bei Betreten keine gebückte Haltung einnehmen muss, oder aber auf eine besonders kostenintensive Ausführung verzichten.
Bezüglich einer möglicherweise notwendigen Baugenehmigung wendet man sich am Besten an das zuständige Bauamt, denn dies regelt jedes Bundesland anders und teilweise gilt es Sonderbestimmungen der Kommunen zu beachten.

Die Baubedingungen für ein Carport im Kleinformat weichen ebenfalls nicht von einem Großen ab. So sind ebenfalls Fundamente bzw. ein Fundament notwendig. Nutzen kann der Nachwuchs das Carport als Unterstellmöglichkeit für den kleinen Fuhrpark, von BobbyCar bis hin zum ersten Fahrrad. Zu achten ist dabei allerdings auf die Sicherheit der Sachen. Vorkehrungen die vor Diebstahl schützen sollten frühzeitig geplant bzw. getroffen werden.
Wem die Mühe nicht zu viel ist wird seinen Kleinen mit einem Carport sicherlich eine große Freude machen.

caravan-matner.de

5. Okt. 2009

Ein Carport dient in erster Linie dem stolzen Besitzer sein Auto vor Regen, Schnee, Hagel, Frost und sonstige Wintterungseinflüsse zu schützen.

Aber auch wer gern ausgelassen feiert kann ein Carport schnell zum Partyraum umgestalten. Mit wenigen Handgriffen wird das Carport verwandelt in einen wind- und wettergeschützten Raum, der bei ausreichender Größe sogar eine Tanzfläche bieten kann.

Mit Stoffen oder Folien können die offenen Seiten des Carports leicht verhangen werden. Diese können einfach an die Balken, sofern diese aus Holz sind getackert werden. So hinterlassen sie nach der Party im Carport auch keine sichtbaren Spuren. Licht sollte sowieso schon da sein, aber auch hier bieten die Balken gute Befestigungsmöglichkeiten. Wer seine Partygäste mit Grillgut beköstigen will, sollte den Grill natürlich nicht direkt im Carport aufstellen. Erstens ist die Brandgefahr zu groß, zweitens vernebelt der Qualm im ungünstigsten Fall den Partygästen die Sicht.

Wenn es draußen schon kühler ist, so wie jetzt, kann man die Luft im so verkleideten Carport wunderbar mit einem Gebläse, das entweder mit Strom oder Propangas betrieben wird erwärmen. Je nach Wahl der Foliendicke, die an die offenen Seiten des Carports gehangen wird, wird es richtig warm im Carport. So lässt es sich lange aushalten und wunderbar feiern. Wenn die Party vorbei ist, muss man lediglich die Folien wieder abnehmen und schon ist der Ursprungszustand wieder hergestellt. Wenn man des Öfteren in seinem Carport feiern will, kann man sich durch aus eine dauerhafte Konstruktion zur Aufhängung der Folien überlegen, sofern die Seiten des Carports ansonsten offen bleiben sollen.

Letzte Artikel