Ein Carport ist eine wunderbare Alternative zu einer gemauerten und teuren Garage! Ein Carport ist wesentlich kostengünstiger, jedoch genauso vielseitig nutzbar wie eine Garage.
Einige Bundesländer verlangen noch nicht einmal eine Baugenehmigung für einen Carport. Allerdings ist hier die Rechtslage so unterschiedlich, dass man am besten mit seinem zuständigen Bauamt spricht.
Auf alle Fälle sollte man bevor man sich ein Carport zulegt abklären, welchen Zweck es genau erfüllen soll und wie es aussehen soll. Es gibt verschiedene Varianten. Man kann wählen zwischen einer komplett offenen Ausführung, die dann ein leicht geneigtes Flachdach oder Satteldach hat. Oder man entscheidet sich dafür, dass ein Teil der Seiten geschlossen sein soll. Schließlich gibt es oft die Möglichkeit einen kleinen Abstellraum zu integrieren.
Wenn man sich zumindest über das Aussehen seines Carports im Klaren ist, hat man sich auch schon für oder gegen bestimmte Funktionen entschieden.
Besonders wichtig bei der Planung ist die Größe, des Carports. Oft wird zu klein geplant und Türen die geöffnet werden wollen stoßen an Pfosten oder gehen gar nicht auf.
Jeder der nicht ganz genau plant kann eine böse Überraschung mit seinem neuen Carport erleben. Schließlich ist es besonders wichtig, neben dem Schutz des Autos vor Witterungseinflüssen, bequem Ein- und wieder Ausfahren zu können. Deshalb sollte man an dem Ort an dem später das Carport stehen soll, einmal Probe fahren mit dem Auto. Am besten man stellt Stühle oder ähnliche Platzhalter an die Stelle der Masten. Wenn man die Wände des Carports verkleidet, kann man diese leicht mit einem gespannten Band simulieren.
Nicht zuletzt sollte man an die Tage mit schlechtem Wetter denken. Wer ein Überdachtes Carport hat, sollte sich Gedanken über die „Entsorgung“ des Regenwassers machen, also z.B. eine Regenrinne einplanen.