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16. Okt. 2009

Was die Großen haben, wollen oft auch die Kleinen. So kann es schon mal vorkommen, dass man sich Gedanke über ein Carport für die Kleinen machen muss. Grundsätzlich ist es nicht viel anders als ein Carport für einen PKW, nur eben etwas kleiner, die Höhe und Breite betreffend.

Allerdings sollte man sich den Bau ganz genau überlegen, denn auch die Kleinen werden irgendwann einmal groß und in der Regel wächst das Carport nicht mit. Deshalb sollte man, wenn man ein Carport für den Nachwuchs baut eine Variante wählen, die entweder auch später noch sinnvoll zu nutzen ist, d.h. dass man bei Betreten keine gebückte Haltung einnehmen muss, oder aber auf eine besonders kostenintensive Ausführung verzichten.
Bezüglich einer möglicherweise notwendigen Baugenehmigung wendet man sich am Besten an das zuständige Bauamt, denn dies regelt jedes Bundesland anders und teilweise gilt es Sonderbestimmungen der Kommunen zu beachten.

Die Baubedingungen für ein Carport im Kleinformat weichen ebenfalls nicht von einem Großen ab. So sind ebenfalls Fundamente bzw. ein Fundament notwendig. Nutzen kann der Nachwuchs das Carport als Unterstellmöglichkeit für den kleinen Fuhrpark, von BobbyCar bis hin zum ersten Fahrrad. Zu achten ist dabei allerdings auf die Sicherheit der Sachen. Vorkehrungen die vor Diebstahl schützen sollten frühzeitig geplant bzw. getroffen werden.
Wem die Mühe nicht zu viel ist wird seinen Kleinen mit einem Carport sicherlich eine große Freude machen.

caravan-matner.de

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