Wenn man ein Carport baut, sollte man sich auch Gedanken über den Untergrund machen, auf welchem das Auto, die Fahrräder oder das Mofa stehen.
Man sollte sich also überlegen, ob man die Carport Fläche pflastern will, oder mit Rasen belassen, oder ob man gar eine Betonplatte “verlegen” möchte.
Dabei spielen nicht nur Gedanken über die Praktikabilität eine große Rolle, sondern auch über den späteren Gesamteindruck, den das Carport vermitteln soll.
Diese Überlegungen sind anzustellen, bevor man mit dem Carport-Bau anfängt.
Warum sollte man überhaupt den Boden unter dem Carportdach befestigen? Wenn ein Carport nach allen Seiten offen ist, kann der Bode bei Regen oder Schnee, der schmilzt, durch aus nass, rutschig und matschig werden. Eine Pflasterung bietet dann nicht nur den Vorteil des sicheren Tritts, sondern hält den Wagen auch sauber. Schließlich hat man sich ja auch deshalb ein Carport gebaut, damit das Auto nicht den extremen Witterungseinflüssen ausgeliefert ist.
Wenn man sich für eine Pflasterung im Carport und auf der Zufahrt zum Carport entscheidet, muss man zunächst alle Bodenschichten soweit abtragen, bis man auf einen tragfähigen Untergrund trifft. Lehm und Mutterboden sind kein tragfähiger Untergrund. Die Ausschachtung sollte mindestens 30cm tief sein. Man kann auch ein leichtes Gefälle einplanen, um etwaiiges Regenwasser abfließen zu lassen. Allerdings muss man dann beim Bau des Carports dieses Gefälle berücksichtigen, sonst wird die ganze Konstruktion schief.
Wie genau man verfährt, um den Boden zu pflastern, erfahren Sie das nächste Mal.