New Tag Cloud

Kategorien

Archiv

Meta

Blogroll

4. Aug. 2009

Wer sein Auto das ganze Jahr gut und preiswert aufgehoben wissen will, für den ist ein Carport genau das Richtige. Schnell und unkompliziert aufgebaut gibt es Carports in allen möglichen Variationen mit den verschiedensten Dachformen. Oftmals soll gerade das Dach eines Carports mit grün versehen werden, damit das Carport sich mehr in die Natur eingliedert. Doch das ist gar nicht so einfach.

Carport mit grünem Dach - erste Vorüberlegungen
Zunächst mal darf man nicht einfach so das Dach des Carports begrünen. Vorher sollte man sich genaue Gedanken und Pläne machen. Sinnvollerweise fließen diese Gedanken schon bei der Planung des Carports in die Überlegungen ein, schließlich eignet sich ein Flachdach zur Begrünung besser, als ein Satteldach.

Carport - wer soll begrünen?
Wenn eine Dachbegrünung in Frage kommt, gilt es zu entscheiden, wer diese anlegt. Man selbst oder soll eine Fachfirma einen Auftrag erhalten. Wenn man die Begrünung selbst durchführt, sollte man sich vorher genau informieren, welche Pflanzen sich überhaupt eignen. Sinnvollerweise sind das welche, deren Wurzeln sich flach ausbreiten.

Carport - Statik
Die entscheidene Frage ist die, ob die Carport Statik die Dachbegrünung überhaupt zulässt. Im Winter ist die zusätzliche Schneelast zu bedenken. In regenreichen Zeiten sollte man auch immer die nasse und damit wesentlich schwerere Erde bedacht werden.

Carport - grün mit Sicherheit
Wenn man eine Dachbegrünung für das Carport anlegt, sollten auch Vorrichtungen gegen das Abrutschen der Pflanzen und der Erde mit eingeplant werden.

Südafrika Mietwagen

31. Jul. 2009

Ein Carport ist, anders als die Garage, eine offene Unterstellmöglichkeit für einen PKW, ein Motorrad oder ähnliches.
Wer am Abend nach Hause kommt, will sich natürlich nicht durch die Dunkelheit tasten müssen, wenn der Wagen im Carport abgestellt ist.
Mit einer raffinierten Beleuchtung erhöht sich nicht nur ihre eigene Sicherheit, sondern auch die des Autos im Carport.
Grundsätzlich sollte die Frage nach der Beleuchtung direkt bei der Planung des Carports bedacht werden, denn wenn das Carport erst einmal steht und die Zufahrt gepflastert ist, werden nachträgliche Beleuchtungskonzepte schnell aufwendig und kostenintensiv.

Besonders elegant wirken Bodenleuchten, die in die Einfahrt zum Carport eingelassen sind. Dabei sollte man unbedingt darauf achten, dass diese überrollbar sind und mit stromsparenden LED Leuchten betrieben werden, so kann man sie durchaus die ganze Nacht leuchten lassen. Für Stromsparfüchse empfiehlt sich eventuell sogar eine Solarbetriebene Variante.

Aber auch im Carport selbst sollte es nicht an Beleuchtung fehlen. Wichtig ist es, dass nur Lampen eingesetzt werden, die auch sich auch für den Außenbereich eignen, also dafür zugelassen sind. Bei der Beleuchtung im Carport sollte man unbedingt darauf achten, dass die Lampen seitlich und nicht mittig über dem Auto angebracht werden. Sonst nützt das ganze Beleuchten nichts. Sparen sollte man an der Beleuchtung im Carport nicht. Am besten sind mehrere Lampen auf jeder Seite, nicht die Frontalseite, so kann man auch mal kleinere Reparaturen am Auto oder Motorrad im Carport durchführen. Für die Beleuchtung im Carport eignet sich ein Bewegungsmelder, der zur Not aber auch ausgeschaltet und die Lampen im Dauerbetrieb genutzt werden können. Schließlich will man nicht jedesmal erst das Lich einschalten müssen, bevor man mit dem Auto in das Carport fährt.

23. Jul. 2009

Wer sich für ein Carport aus Holz entscheidet, entscheidet sich für einen Naturbaustoff, der sich mit der Zeit verändern kann. Deshalb ist Pflege und Schutz besonders wichtig, schließlich soll das Carport nicht nach wenigen Jahren dem Holzwurm oder der Feuchtigkeit zum Opfer fallen.

Eine Möglichkeit Pflege und Schutz für das Carport miteinander zu verbinden sind Holzschutzlasuren. Holzschutzlasuren sind mit einer fein verteilten oder geringen Pigmentierung versehende Farben und Lacke. Natürlich gibt es Holzschutzlasuren für alle Holzarten und in fast jeder erdenklichen Farbe. Ein Carport, welches in einem strahlendem Blau erscheint ist also durchaus denkbar.

Bevor man eine Holzschutzlasur für das eigene Carport kauft sollte man sich genau überlegen, welche Ansprüche diese erfüllen soll und wie das Ergebnis optisch erscheinen soll. Man kann zwischen Dickschicht- und Dünnschichtlasuren wählen. Während die Dickschichtlasur dem Holz Glanz und Glätte durch einen sichtbaren Film verleiht, ist die Dünnschichtlasur eine Holzschutzlasur, die sehr tief ins Holz eindringt.

Zum empfehlen für den Schutz des Carports ist eine so genannte 1-Komponenten, die ohne Grundierung direkt auf die Holzpfeiler des Carports aufgetragen werden können.

Worauf man immer achten sollte, egal für welche Holzschutzlasur man sich entscheidet, sind die Wasserdampfdurchlässigkeit und wasserabweisende Wirkung. Die eine verhindert das Abblättern der Lasur, indem Wasserdampf passieren kann, die andere behält das Holz trocken und weist die Feuchtigkeit ab.

Nicht zuletzt sollten etwaige Pilzbefalle nicht vergessen werden und auch die UV-Strahlung kann dem Holz schaden.

17. Jul. 2009

Dieser Artikel beinhaltet eine Übersicht von interessanten Partnerseiten aus dem www.

Bayerischer Wald - Urlaub im Bayerwald

.das wohnkonzept: designmöbel, die bezahlbar sind

.das wohnkonzept: designmöbel, die bezahlbar sind - Ihr Onlineshop für hochwertige Wohnmöbel, Gartenmöbel, Büromöbel, Kindermöbel

13. Jul. 2009

Wer ein Unterstellplatz für sein Auto, Motorrad oder Fahrrad benötigt, muss sich oft entscheiden, zwischen einer Garage oder einem Carport.

Eine Garage ist wunderbar für all Jene, die über ausreichend Platz und finanzielle Mittel verfügen - wer jedoch weder so viel Platz hat noch so viel Geld investieren möchte, wird sich schnell mit den verschiedensten Ausführungen von Carports beschäftigen.

Ein Carport ist zunächst mal eine nach allen Seiten offene Unterstellmöglichkeit für einen PKW etc. Der Vorteil den die Offenheit bietet, ist die ausreichende Durchlüftung, so kann keine Staunässe entstehen. Das Auto ist aber trotzdem vor Regen, Schnee, hagel und zu starker Sonneneinstrahlung geschützt, das wirkt sich auf die ein oder andere Versicherungsprämie durchaus positiv aus.

Natürlich gibt es auch bei Carports verschiedenste Ausstattungsmöglichkeiten, so kann wie bereits erwähnt keine der vier Seiten geschlossen sein, oder aber die drei Seiten, außer der Einfahrt sind verkleidet. Manchmal ergeben sich in Bezug darauf unterschiedliche Vorgaben vom zuständigen Bauamt. Also vor jedem Carport - Bau das Thema Baugenehmigung immer prüfen.

Manche Carports besitzen neben Seitenwänden einen kleinen integrierten Abstellraum, in dem man wunderbar die Gartengeräte und/oder -möbel lagern kann.

Der Vorteil der Seitenwände liegt klar auf der Hand, das Auto ist noch besser vor den Wettereinflüssen geschützt. Wer sich lediglich für eine Seitenwand entscheidet, sollte diese unbedingt auf der Wetterseite anbringen, ansonsten verfehlt sie ihren Zweck.

Wer sein Carport allerdings “direkt” an die Hauswand baut, kann dann auch getrost auf den Bau von Seitenwänden verzichten.

Fazit

Vor jedem Carport - Bau ist genaue Planung von Nöten. Das erspart unnötige Folgekosten. Es soll hier aber uach nicht unerwähnt bleiben, dass sich Carportwände bedenklos und relativ einfach nachrüsten lassen.

1. Jul. 2009

Wer ein Carport baut benötigt ein Fundament. Wie ein Pfostenfundament gebaut wird erfahren sie ebenfalls hier auf dem Carport Blog.

Statt eines Pfostenfundamentes kann man aber genausogut ein Streifenfundament bauen. Der Unterschied liegt darin, dass bei einem Streifenfundament das Fundament für das Carport mindestens 3 “lange” Streifen sind, wohingegen beim Pfostenfundament lediglich die einzelnen Pfosten ein Fundament bekommen.

Wenn das Carport aber größer werden soll, z.B. mehr als zwei Autos Platz bieten, ist ein Streifenfundament dem Punktfundament vorzuziehen. Besonders wenn sie vielleicht die Wetterseite schließen möchten.

Hierfür wird vorher die Carportfläche genau abgemessen und mit einem Schnurgerüst abstecken - danach kann man den Boden ausheben. Wichtig ist es, die Frosttiefe (mindestens 80cm) zu beachten.

Die ausgehobenen Streifen sichert man dann am besten mit Brettern - so kann keine Erde in die Fluchten gelangen. Der Zement sollte in jeweils 20cm Schichten in den Boden gebracht werden, dabei darf das Verdichten nicht vergessen werden.

Wenn Sie ein individuelles Carport bauen können Sie natürlich auch “individuell” entscheiden wo die Betonanker für die Pfosten hinkommen, ansonsten sollten diese Stellen schon vorher markiert worden sein.

Wenn man mit dem Zement auf Bodenniveau angekommen ist, sollte man eine Schalung bauen, wo wiederum Zement eingefüllt werden kann.

Die Oberfläche sollte am Schluss mit einem Holz glatt gestrichen werden und man sollte ein letztes Mal sicher gehen, dass das Streifenfundament gerade ist, sonst steht am Ende das Carport schief, was die Statik extrem beeinflussen kann.

Mit dem Bau des Carports sollte man dann allerdings warten, bis der Zement richtig ausgetrocknet ist. Wer auf Nummer Sicher gehen will, nimmt sich dafür 3Wochen Zeit - das lohnt sich, denn umso länger steht dann das Carport.

15. Jun. 2009

Ich hatte bereits ausgeführt, dass es wichtig ist vor dem Bau eines Carports einige Gedanken dem Carport - Untergrund zu widmen.

Dabei bin ich kurz auf die Variante der Pflasterung eingegangen. Diese möchte ich jetzt genauer vorstellen.

Carport - Untergrund pflastern

Der entsprechende Boden muss soweit abgetragen werden, bis man auf tragfähigen Grund triff, dies sind auf keinen Fall Lehm und Mutterboden. Mindestens aber sollte man 30cm ausheben. Wenn man ein kleines Gefälle, für  Regen- oder Tauwasser einplanen will, sollte man später beim Carport-Bau daran denken, sonst wird die gesamte Konstruktion schief.

Als erstes muss der Untergrund mit dem Rüttler verdichtet werden, um darauf eine Schicht frostsicheres Material aufbringen zu können, z.B. Kies. Diese Schicht sollte 25cm dick sein, sie dient als Unterbau und muss dementsprechend verdichtet werden.

Danach kann schon mt dem Pflastern begonnen werden, zunächst eine lose Schicht Sand, ca. 5cm. Auf diese Schicht, die in diesem Zustand nicht verüttelt werden muss, können die Pflastersteine aufgebracht werden.

Es ist wichtig darauf zu achten, zwischen den einzelnen Steinen eine Fuge von 3mm zu lassen, in diese kommt später, wenn alle Steine verlegt sind nocheinmal Sand.

Wenn alle Steine verlegt sind, die Fugen mit Sand gefüllt, kommt der Rüttler erneut zum Einsatz. Durch den Rüttler verdichtet sich der Sand stark, so dass die Fugen nicht abschließen. Zum Schluss muss man also ein weiteres Mal Sand in die Fugen fegen, bis diese gefüllt sind.

Auf einer solchen Zufahrt für ein Carport bzw. einem solchen Carport - Untergrund können nur PKW´s fahren und parken. Für alles was schwerer ist, z.b. ein Wohnmobil benötigt man andere Konstruktionen, die man sich ggf. von einem Tiefbauunternehmen anfertigen lassen sollte.

Wenn es aber nur ein Carport für ein Auto werden soll, reicht diese Pflasterung vollkommen aus.

10. Jun. 2009

Wenn man ein Carport baut, sollte man sich auch Gedanken über den Untergrund machen, auf welchem das Auto, die Fahrräder oder das Mofa stehen.

Man sollte sich also überlegen, ob man die Carport Fläche pflastern will, oder mit Rasen belassen, oder ob man gar eine Betonplatte “verlegen” möchte.

Dabei spielen nicht nur Gedanken über die Praktikabilität eine große Rolle, sondern auch über den späteren Gesamteindruck, den das Carport vermitteln soll.

Diese Überlegungen sind anzustellen, bevor man mit dem Carport-Bau anfängt.

Warum sollte man überhaupt den Boden unter dem Carportdach befestigen? Wenn ein Carport nach allen Seiten offen ist, kann der Bode bei Regen oder Schnee, der schmilzt, durch aus nass, rutschig und matschig werden. Eine Pflasterung bietet dann nicht nur den Vorteil des sicheren Tritts, sondern hält den Wagen auch sauber. Schließlich hat man sich ja auch deshalb ein Carport gebaut, damit das Auto nicht den extremen Witterungseinflüssen ausgeliefert ist.

Wenn man sich für eine Pflasterung im Carport und auf der Zufahrt zum Carport entscheidet, muss man zunächst alle Bodenschichten soweit abtragen, bis man auf einen tragfähigen Untergrund trifft. Lehm und Mutterboden sind kein tragfähiger Untergrund. Die Ausschachtung sollte mindestens 30cm tief sein. Man kann auch ein leichtes Gefälle einplanen, um etwaiiges Regenwasser abfließen zu lassen. Allerdings muss man dann beim Bau des Carports dieses Gefälle berücksichtigen, sonst wird die ganze Konstruktion schief.

Wie genau man verfährt, um den Boden zu pflastern, erfahren Sie das nächste Mal.

2. Jun. 2009

Jedes Gebäude benötigt ein Fundament, so auch Carports, selbst wenn sie nach allen Seiten offen sind.

Das Fundament für ein Carport ist eine Wissenschaft für sich, denn man kann sich zwischen verschiedenen Varianten entscheiden, dabei spielt der Preis natürlich immer eine große Rolle. Schließlich will man das Geld, welches man spart, indem man sich für ein Carport und gegen eine Garage entscheidet nicht für das Fundament ausgeben.

Carports mit Pfostenfundament

Die einfachste und zugleich preiswerteste Fundament-Variante ist ein Pfostenfundament. Hier betoniert man lediglich die Pfosten ein.

Dafür muss man pro Pfosten ein Loch von 50cm Tiefe und Breite ausheben. Im Baumarkt hat man sich idealerweise vorher entsprechende Betonanker gekauft, die dann in die Löcher eingelassen werden. Fixiert werden diese zunächst mit einer Leiste, damit sie nicht verrutschen. Man sollte unbedingt darauf achten, dass die Betonanker gerade stehen.

Danach kann das Betongemisch in die Löcher gebracht werden und zum Schluss mit einer Maurerkelle glattgestrichen.

Bevor der Beton getrockntet ist, sollte man mit einer Wasserwaage noch einmal überprüfen, ob die Betonanker für die Carport-Pfosten auch wirklich gerade sind. Falls dies nicht der Fall ist, muss man nachjustieren, ansonsten steht das Carport schief bzw. kann gar nicht aufgebaut werden.

Danach gilt es abzuwarten, bis der Beton richtig ausgehärtet ist. Erst dann kann der Bau des Carports begonnen werden. Mittlerweile, dauert dies aber nicht länger als einen Tag.

Wenn alles soweit ist, kann man die Pfosten des Carports in den Betonankern befestigen und mit dem Carport-Bau beginnen.

Frage Fundament einer Mauer

25. Mai. 2009

Braucht man für einen Carport eine Baugenehmigung oder kann man die luftige „Halle“ für sein Auto einfach so aufstellen?

Diese Frage ist leider nicht pauschal zu beantworten, denn in unserem föderalen Staat kann das jedes Bundesland anders entscheiden. Der Blick in den Bebauungsplan des Grundstückes, der Ortschaft und der Gang zum zuständigen Bauamt sind unablässlich.

So kann es sein, dass Carport Besitzer in Sachsen ohne Problem drauf los bauen können, während jene in Bayern erst aufwendig mit dem zuständigen Bauamt in Verbindung treten müssen.
Auf alle Fälle sollte man sich bevor man ein Carport plant oder baut mit der zuständigen Behörde in Verbindung setzen. Denn nichts ist schlimmer als viel Zeit und Geld für etwas aufzuwenden, was am Ende vielleicht wieder abgerissen werden muss.

« zurückvor »

Letzte Artikel