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25. Aug. 2009

Wie die Beleuchtung eines Carports geplant und umgesetzt werden soll, habe ich bereits in dem Artikel Carport mit Beleuchtung erläutert.

Natürlich will man nicht immer und die ganze Zeit die Beleuchtung am Carport anhaben. Das kann verschiedene Gründe haben, u.a. Ressourcen oder es ist einfach zu hell. In diesem Fall bietet sich ein Bewegungsmelder an. Diese können auch nachträglich montiert werden.

Ein Bewegungsmelder lässt das Licht immer dann angehen, wenn eine vorher definierte Lichtschranke durchbrochen wird. Entweder durch eine Auto oder eine Person. Ein Bewegungsmelder bietet sich also nicht nur für ein Carport an, sondern ebenso für das zu schützende Eigenheim.

Mittlerweile sind die Systeme so ausgeklügelt, dass sie nicht bei jeder Katze, die vorbeispaziert direkt das Signal zum Licht weitergeben. Der Sensor ermittelt unterschiedliche “Einzelüberwachungsbereiche” - und selektiert so Mensch oder Tier.

Für ein Carport ist ein Bewegungsmelder sinnvoll, der direkt am Beginn der Einfahrt montiert ist, so kann man die gesamte Einfahrt im Hellen bewältigen. Und natürlich sind sie auch mit weiteren Leuchtmitteln außerhalb des Carports kombinierbar, so ist nicht nur der Weg ins Carport sicher, sondern auch der zur Haustür.

Wenn man kein Licht wünscht können viele Geräte per Fernbedienung abgeschaltet werden. Außerdem gibt es oft integrierte Zeitschaltuhren, die besonders dann hilfreich sind, wenn man im Urlaub ist. Das Carport und das Haus werden dann jeden Tag beleuchtet auch wenn keiner da ist. Am besten ist es natürlich, wenn man einen aufmerksamen Nachbarn bittet einen Blik auf das Grundstück zu haben.

http://www.leute-gmbh.de/

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