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2. Nov. 2009

Soll es das auch geben? Ein Carport für Schiffe? Freizeitkapitäne sagen ohne Umschweife: ja! Natürlich kann man das Carport auch für Schiffe bzw. kleine Boote nutzen, warum auch nciht.

Ähnlich wie bei einem Carport für Wohnmobile muss man bevor man das Carport baut ganz genau planen. Wenn man bereits bei der Planung weiß, dass man sich ein Boot anschaffen will, was im Winter nicht im Wasser, sondern vor der eigenen Haustür liegt, sollte man das direkt bei der Planung des Carports berücksichtigen.

Wichtig ist, dass man gut mit dem Hänger auf dem das Boot liegt, im Carport rangieren kann - dafür muss es also dementsprechend groß sein, zumal man ja meist noch ein weiteres Fahrzeug unterbringen will. Außerdem sollte es auch hoch genug sein, da das Boot und Hänger zusammen höher und größer sind als ein PKW. Wer sowohl Boot, als auch Wohnmobil im Carport unterbringen will muss dementsprechend groß planen. In diesem Fall bietet sich ein weiteres Carport für den PKW an, bzw. es ist sinnvoll mit einer Trennwand das große Carport zu teilen. Dabei sollte bedacht werden, dass die Einfahrt dementsprechend großzügig gestaltet sein muss, sonst verbringt man einen Großteil seines Tages aus dem Carport heraus bzw. wieder hinein zu rangieren.

Fazit:

Auch Schiffe/Boote können in einem Carport untergebracht werden.

30. Okt. 2009

Im letzten Artikel bin ich kurz auf erste wichtige Planungsschritte bei dem Thema Carports für Wohnmobile eingegangen. Nun folgen ausführlicher Informationen.

Carports für Wohnmobile - wer richtig plant spart

Wer sein Wohnmobil vor zuviel Wettereinflüssen schützen will, sollte es in der ungenutzten Zeit sicher unterstellen.  Ein Carport ist eine preisgünstige Variante, die neben dem Schutz für das Wohnmobil auch gleich das Auto schützen kann. Wenn es richtig geplant ist, finden beide Gefährten dort einen sicheren Stand. Bei der Planung sollte bedacht werden, dass man das Wohnmobil ohne großen Rangieraufwand in das Carport fahren kann, denn nichts ist schlimmer als Schrammen und Beulen, die aus einen schlecht geplanten Carport resultieren. Am Besten man steckt das gewünschte Areal des geplanten Carports mit kleinen Pfosten ab und macht mit dem Wohnmobil eine Probefahrt. Weiterhin wichtig ist, dass man genug Platz zum Ein- und Aussteigen und be- und entladen hat. Das sollte für beide Fahrzeuge gelten. Wer will sein Wohnmobil schon im strömenden Regen beladen, nur weil das Carport zu klein geplant wurde.

Carports für Wohnmobile - mit oder ohne Seitenwand

Besonders bei Carports für Wohnmobile  ist eine Seitenwand von Vorteil. Gerade wenn die Witterungsverhältnisse ungünstig sind, kann man, ist die Seitenwand auf der Wetterseite, das Wohnmobil im trockenen und zugfreien be- und entladen. Auch diese Seitenwand sollte von vorn herein mit eingeplant werden. Obwohl sie in den meisten Fällen auch nachträglich montierbar ist, spart man sich so Zeit und Geld beim Bau des Carports für Wohnmobile.

26. Okt. 2009

Wohnmobile sind schon lange kein Geheimtipp mehr.  Wer sich umschaut auf Zelt- und Campingplätzen wird sehen, dass diese fast durchgehend bestückt sind mit Wohnmobilen. Doch wohin mit den treuen Gefährten, wenn man zurück ist aus dem Urlaub? Carports für Wohnmobile sind die perfekte Lösung. Denn sie schützen nicht nur das Wohnmobil, sondern wenn auch noch das Auto, wenn die richtig geplant sind.

Carports für Wohnmobile - die Planung

Jede Baumaßnahme sollte richtig geplant werden, dies gilt auch für Carports für Wohnmobile.  Zuerst gilt es aufgrund der zumeist größeren Grundfläche die benötigt wird, den richtigen Platz zu finden. Ein Besuch beim örtlichen Bauamt sollte ebenfalls eingeplant werden, da die Baugenehmigungen auf kommunaler Ebene geregelt werden, ist hierzu keine allgemeine Aussage möglich.

Carports für Wohnmobile - die Auswahl

Ist der Platz gefunden und die Baugenehmigung liegt vor, gilt es den richtigen Anbieter für das Carport zu finden. Vorher jedoch sollte man sich entscheiden, was für ein Material man verwenden will. Im allgemeinen kann man zwischen Metall und Holz wählen.  Holz bietet sich an, da es sich wunderbar in die Natur einfügt. Man sollte auch genau wissen, wie hoch das Carport sein muss, damit das Wohnmobil bequem Platz darin findet, gegebenenfalls inklusive Dachaufbauten. Da die Angebote recht unterschiedlich ausfallen, sollte man immer mehrere Anbieter vergleichen.

Carports für Wohnmobile - erstes Fazit

Wer ein Carport für sein Wohnmobil bauen möchte muss vor allem wissen, ob er eine Baugenehmigung benötigt und sollte sich bei der Platzwahl genaue Gedanken machen. Ebenfalls wichtig ist die Entscheidung das Material betreffend. Noch mehr Hinweise zu Carports für Wohnmobile finden Sie in einem der folgenden Artikel.

14. Sep. 2009

Über kurz oder lang wird man auf alternative Energien im PKW-Bereich umsteigen. Verzichten auf den Komfort mit vier Rädern möchte man nicht. Bisher ist es z.B. mit Elektroautos eher schwierig und anstrengen, da die Ladestationen vergleichsweise dünn gesät sind.

Carport Besitzer können sich freuen, demnächst wird es eine Ladestation für das heimische Carport geben. Bisher konnten an heimischen Ladestationen Batterien nur mit großem Zeitaufwand geladen werden, da der Schukostecker keine schnelle Ladung zuließ. Ab Dezember wird es möglich sein das Carport mit der sogenannten “Wall Box” auszustatten. Ab 2010 wird es auch einen einheitlichen, in Din-Norm gegossenen, Stecker geben, des es ermöglicht, das Elektroauto überall in Europa schnell und sicher aufzuladen, genauso wie im heimischen Carport.

Preise für die von RWE angebotenen Ladestationen für das Carport sind noch nicht bekannt. Doch was bringt es, das Auto lediglich in seinem Carport mit genügend Energie zu versorgen. Laut RWE ist eine schnelle und flächendeckende Versorgung mit Elektroladestationen in ganz Deutschland sehr schnell möglich, allerdings muss die Bundesregierung hierfür Subventionen bereitstellen.

Wer ein Carport sein Eigen nennt scheint in Zukunft klar im Vorteil, denn der Anschaffungspreis einer solchen Ladestation wird, aller Wahrscheinlichkeit nach, in einem annehmbaren Rahmen liegen. Diejenigen, die ihren Wagen allerdings nicht in einem Carport parken müssen hoffen, dass das Konzept von reservierten Stellplätzen für das Laden von Elektroautos umgesetzt wird und dass die Kosten nicht auf den Autobesitzer umgelegt werden.

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31. Jul. 2009

Ein Carport ist, anders als die Garage, eine offene Unterstellmöglichkeit für einen PKW, ein Motorrad oder ähnliches.
Wer am Abend nach Hause kommt, will sich natürlich nicht durch die Dunkelheit tasten müssen, wenn der Wagen im Carport abgestellt ist.
Mit einer raffinierten Beleuchtung erhöht sich nicht nur ihre eigene Sicherheit, sondern auch die des Autos im Carport.
Grundsätzlich sollte die Frage nach der Beleuchtung direkt bei der Planung des Carports bedacht werden, denn wenn das Carport erst einmal steht und die Zufahrt gepflastert ist, werden nachträgliche Beleuchtungskonzepte schnell aufwendig und kostenintensiv.

Besonders elegant wirken Bodenleuchten, die in die Einfahrt zum Carport eingelassen sind. Dabei sollte man unbedingt darauf achten, dass diese überrollbar sind und mit stromsparenden LED Leuchten betrieben werden, so kann man sie durchaus die ganze Nacht leuchten lassen. Für Stromsparfüchse empfiehlt sich eventuell sogar eine Solarbetriebene Variante.

Aber auch im Carport selbst sollte es nicht an Beleuchtung fehlen. Wichtig ist es, dass nur Lampen eingesetzt werden, die auch sich auch für den Außenbereich eignen, also dafür zugelassen sind. Bei der Beleuchtung im Carport sollte man unbedingt darauf achten, dass die Lampen seitlich und nicht mittig über dem Auto angebracht werden. Sonst nützt das ganze Beleuchten nichts. Sparen sollte man an der Beleuchtung im Carport nicht. Am besten sind mehrere Lampen auf jeder Seite, nicht die Frontalseite, so kann man auch mal kleinere Reparaturen am Auto oder Motorrad im Carport durchführen. Für die Beleuchtung im Carport eignet sich ein Bewegungsmelder, der zur Not aber auch ausgeschaltet und die Lampen im Dauerbetrieb genutzt werden können. Schließlich will man nicht jedesmal erst das Lich einschalten müssen, bevor man mit dem Auto in das Carport fährt.

23. Jul. 2009

Wer sich für ein Carport aus Holz entscheidet, entscheidet sich für einen Naturbaustoff, der sich mit der Zeit verändern kann. Deshalb ist Pflege und Schutz besonders wichtig, schließlich soll das Carport nicht nach wenigen Jahren dem Holzwurm oder der Feuchtigkeit zum Opfer fallen.

Eine Möglichkeit Pflege und Schutz für das Carport miteinander zu verbinden sind Holzschutzlasuren. Holzschutzlasuren sind mit einer fein verteilten oder geringen Pigmentierung versehende Farben und Lacke. Natürlich gibt es Holzschutzlasuren für alle Holzarten und in fast jeder erdenklichen Farbe. Ein Carport, welches in einem strahlendem Blau erscheint ist also durchaus denkbar.

Bevor man eine Holzschutzlasur für das eigene Carport kauft sollte man sich genau überlegen, welche Ansprüche diese erfüllen soll und wie das Ergebnis optisch erscheinen soll. Man kann zwischen Dickschicht- und Dünnschichtlasuren wählen. Während die Dickschichtlasur dem Holz Glanz und Glätte durch einen sichtbaren Film verleiht, ist die Dünnschichtlasur eine Holzschutzlasur, die sehr tief ins Holz eindringt.

Zum empfehlen für den Schutz des Carports ist eine so genannte 1-Komponenten, die ohne Grundierung direkt auf die Holzpfeiler des Carports aufgetragen werden können.

Worauf man immer achten sollte, egal für welche Holzschutzlasur man sich entscheidet, sind die Wasserdampfdurchlässigkeit und wasserabweisende Wirkung. Die eine verhindert das Abblättern der Lasur, indem Wasserdampf passieren kann, die andere behält das Holz trocken und weist die Feuchtigkeit ab.

Nicht zuletzt sollten etwaige Pilzbefalle nicht vergessen werden und auch die UV-Strahlung kann dem Holz schaden.

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